Irgendwie war er traurig, der Winter 2020. Keine Weihnachtsmärkte, keine Glühweinstimmung – einfach nichts, was Auge und Herz erfreute. Unsere lokalen Kunstschaffenden, Hand- und Heimwerkenden sowie Kreativen aller Art haben es trotzdem geschafft, einen kleinen Blick auf ihr Schaffen möglich zu machen. Die Idee „Essenheimer Schaufenster“ wurde geboren. In den Fenstern des Dalles-Cafés zeigen sie, was in den Werkstätten daheim entsteht.  

Jeder, der dazu etwas beitragen möchte, kann seine Ausstellungsstücke gerne vorbei bringen und mit Namen und Kontaktmöglichkeiten versehen, in die Fenster stellen. Es ist immer ein Platz für Ideen und Kreativität frei! Wer also noch Lust bekommt, sich zu zeigen, kann sich gerne bei Kathrin Schmidt oder Baran Blodt melden. 

In einer eher tristen und schwierigen Zeit, soll dieses Projekt dazu dienen, den Menschen die Möglichkeit zu bieten, einen kleinen Spaziergang zu den Schaufenstern zu machen und (natürlich unter Einhaltung aller Hygieneregeln) die Werke, die all zu oft unbemerkt in der Nachbarschaft entstehen, zu sehen und zu erwerben. Neugierig geworden? Wollt ihr dabei sein? Meldet Euch!

Wenn das Dalles-Café wieder öffnet, wird das „Essenheimer Schaufenster“ an einen anderen Ort ziehen. Habt Ihr Ideen, wohin, kennt Ihr Ausstellungsmöglichkeiten? Dann meldet Euch gerne ebenfalls bei Kathrin Schmidt oder Baran Blodt. Wir würden uns freuen, wenn wir eine dauerhafte, aber sich stetig wandelnde Ausstellung in Essenheim etablieren können. 

Also los: Traut euch, wir freuen uns!
(Baran Blodt)

 

Gemeindebücherei Essenheim erweitert digitales Angebot eKidz kostenfrei mit Onleihe-Ausweis!!

Die Gemeindebücherei bietet allen Leserinnen und Lesern mit einem gültigen Bibliotheksausweis/Onleihe-Ausweis ab sofort den Zugang zu der kostenlosen und werbefreien App eKidz.eu. eKidz ist eine App, die Kinder zwischen fünf und zehn Jahren spielerisch und intuitiv beim Spracherwerb unterstützt und ihre Lese- und Sprachfähigkeit verbessert. Der Einsatz von eKidz eignet sich deshalb auch zum Lernen von Deutsch als Fremdsprache. Ebenfalls verfügbar sind Texte in den Sprachen Englisch und Spanisch.
eKidz zeichnet sich aus durch kindgerechte Geschichten und Sachtexte in 12 Lesestufen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades, animierte Illustrationen, einer Vorlesefunktion im Karaoke-Format, einer Aufnahmefunktion sowie Quizfragen zur Überprüfung des Leseverstehens. Alle Texte wurden von professionellen Sprecher*innen eingelesen, basieren auf lehrplanrelevanten Inhalten und bilden den empfohlenen Grundwortschatz ab. Die App wurde von Sprachtherapeut*innen und Kinderbuchautor*innen in Zusammenarbeit mit der „Stiftung Lesen“ entwickelt. Sie wurde mit dem Comenius EduMedia Siegel für exemplarische Bildungsmedien ausgezeichnet.

So geht’s: Die eKidz-App im Google Play Store oder im Apple Store herunterladen, Gemeindebücherei Essenheim auswählen und mit Nummer und Passwort des Bibliotheksausweises/Onleihe-Ausweis anmelden. Nach der erfolgreichen Anmeldung kann eKidz für bis zu zwei Kinder parallel für 14 Tage lang kostenfrei genutzt werden. Es stehen im Verbund-Pool RLP 250 Nutzerlizenzen zur Ausleihe zur Verfügung. Nach Ablauf der Leihfrist wird man automatisch ausgeloggt. Danach kann man sich erneut anmelden bzw. sich vormerken lassen. Der Leseverlauf bleibt dabei erhalten.

Bitte beachten Sie, dass eKidz NICHT in der Onleihe integriert ist, sondern als eigene App-Anwendung auf dem Handy oder Tablet (nicht im Browser/am PC) läuft. eKidz nutzt lediglich die Onleihe-Schnittstelle zur Nutzerauthentifizierung

Weitere Informationen unter: www.ekidz.eu und bei der

Gemeindebücherei Essenheim 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: 06136/850777 (AB – wir rufen zurück)

www.essenheim.de

Begreifen kann man es nicht! Vandalismus und kriminelles Gebaren in der Gemeinde nehmen kein Ende! Offenbar geht es nur darum, die Gemeinde zu schädigen und unser Ansehen zu beschmutzen. Wieder haben sich Täter Zutritt zu gemeindeeigenen Gebäuden verschafft und Schlüssel gestohlen. Der oder die Täter müssen Insider-Wissen oder einen Schlüssel gehabt haben, denn sie stahlen gezielt den Schlüssel des Kunstforums unmittelbar bevor die bisher wertvollste Ausstellung eröffnete. Die Gemeinde muss für das Kunstforum wie zuvor schon für die Domherrnhalle neue Schließanlagen beschaffen. Offenbar geht es den Tätern allein darum, Schaden für die Gemeinde anzurichten. Denn andere, geldwerte Sachen wurden nicht gestohlen. Geschädigt sind sie alle, liebe Essenheimer*Innen. Denn die Versicherung kommt nicht für den Diebstahl von Schlüsseln auf. Die Gemeinde muss mit Ihren Steuern neue Schließanlagen beschaffen – das dürfte nach ersten Schätzungen rund zwanzigtausend Euro verschlingen.

Auch die Zerstörungswut so mancher macht vor Essenheim nicht halt. Letztes Beispiel: die Bodenstrahler am Tor der Champagne wurden eingetreten, mit schwarzem Lack sinnlos Bänke und anderes besprüht. Dieses Mal konnten zwei Verdächtige gefasst werden – ein aufmerksamer Bürger rief rechtzeitig die Polizei. Danke! Trotzdem der Appell: seien auch Sie aufmerksam, machen wir es denen, die unserer Gemeinde schaden wollen, schwer! Es darf nicht sein, dass unser Essenheim so verkommt.

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

Da sitzen die Gemeinderäte noch zusammen und diskutieren, was machen wir mit unserer Grillhütte? Ist ja vor kurzem abgefackelt worden, eine Brandruine. Wie gesagt: die Räte denken nach, da haben unsere Drei vom Bauhof - Andreas, Heiko und Tommi  - längst zugepackt. Giftigen Sondermüll entsorgt, die Spuren des Feuers beseitigt, die Fugen des Naturmauerwerks ausgebessert, die Sitzbänke repariert, einen Ringanker hergestellt. Die haben nicht lange gefackelt oder darauf gewartet, dass die trägen Mühlen der Behörden endlich mahlen. Eigeninitiative nennt man das, oder einfach nur Spaß an der Arbeit! Gut gemacht, denn die Grillsaison steht vor der Tür. Fehlt noch das Dach - kriegen wir hin, ganz schnell mit Leuten, die nicht lange fragen, was zu tun ist! Super! Und DANKE!
Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

 

Es ist einfach nur rücksichtslos: immer häufiger werfen Mitmenschen ihre gebrauchten Gesichtsmasken einfach weg, egal, wo sie gerade stehen oder gehen. Selbst wenn in unmittelbarer Nähe ein Papierkorb steht - es scheint so manchem zu mühsam, seinen Abfall dort zu entsorgen. Taschentücher, Gesichtsmasken, Zigarettenschachteln - all das gehört nicht in die Natur! (Das ist wie bei den Sportlern, die am liebsten mit dem Auto bis direkt an ihr Sportgerät/-platz fahren.) Ich habe dafür kein Verständnis! 

Zunehmend glauben auch vor allem männliche Mitbürger, sie müssten sich nicht an die Regeln von Hygiene und Anstand halten. Gut, CORONA zwingt uns zu Treffen im Freien. Doch das gibt keinem das Recht, an Hauswände, in den Rathaushof, auf Schulhöfe oder auch nur in die Natur zu urinieren. „Wildpinkeln“ ist unanständig, unhygienisch und strafbar. Gestank, Keime, Moosbildung - all das brauchen wir nicht in Essenheim. Nicht umsonst hat die Menschheit Abwassersysteme erfunden. 
Lasst es einfach sein, liebe Mitbürger. Die anderen danken es Euch. 
Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

 

Ich denke, es ist an der Zeit, sich zu bedanken! Ein ganz großes Dankeschön geht erst einmal an Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Danke, dass Sie mithelfen, das Virus zu stoppen. Respekt, dafür, dass Sie Ihr ganz persönliches Leben soweit einschränken, wie es diese unfassbaren Zeiten verlangen. Zufriedenheit darüber, dass Sie den Ernst der Situation verstanden haben, dass Sie die Gefahr nicht unterschätzen. Wenn ich es so sagen darf: ich bin sehr erleichtert und sehr froh, dass Essenheim besonnen, vernünftig und diszipliniert auf die Krise reagiert. Lassen wir darin nicht nach! Schützen Sie sich und uns alle weiter vor Covid-19!! 

Anerkennung für unsere Gemeindearbeiter 

Man vergisst sie so einfach im Alltag, unsere eifrigen Mitarbeiter vom Bauhof. Doch haben Sie alle schon mal darüber nachgedacht, dass diese unsere Männer immer noch dafür sorgen, dass „unser Laden läuft“? Dass diese Jungs immer noch ihren Job machen, auch wenn Corona das Leben bestimmt? Keiner weiß wirklich, wo überall das Virus lauert. Auch die nicht. Sie stehen selbst dort, wo Menschenansammlungen sind – etwa bei Beisetzungen – ihren Mann und sorgen für den reibungslosen Ablauf. Wir sollten das nicht vergessen, nie. 

Die Beschützer unserer Kleinen 

Notfallgruppen – das klingt so einfach. Es geht nicht nur um die Betreuung unserer Kleinen. Die Frauen, die sich jeden Tag in unsere Kitas einfinden, um sich um Eure Kinder zu kümmern, haben einen gefährlichen Job. Kinder sind nicht ausgenommen davon, das Virus weiterzugeben. Kinder treffen zuhause ihre Eltern, die wiederum haben andere Menschen bei der Arbeit, beim Einkauf getroffen. Weiß man, wer das Virus in sich trägt? Denken Sie daran, Kinder haben keine Schutzzonen um sich, Kinder suchen Nähe, die Nähe ihrer vertrauten Erzieherinnen. Unsere Jüngsten verstehen nicht, was 1.50 Meter Abstand ist. Dieses Risiko nehmen unsere Kita-Engel einfach in Kauf. Ich bin jeden Tag in den Kitas, spreche mit „meinen Mädels“ dort. Wir planen, organisieren, managen. Vor allem die Erzieherinnen. Die kennen sich besser aus. Und ich kann Ihnen versichern: keine hat auch nur ein einziges Mal gesagt: ist mir zu gefährlich, ich will das nicht machen. Ich will zuhause bleiben – in Sicherheit. Wenn Sie in die Kitas kommen könnten, würden Sie sehen, wie groß die psychische Belastung jeder einzelnen ist, wie sehr  der Druck der unsichtbaren Gefahr Covid-19 auf ihnen lastet. Trotzdem: die Mädels lieben Eure Kinder und kümmern sich. Sie lächeln und lachen mit den Kindern, die schon in den Notfallgruppen sind. Und es werden mehr werden. Schenken auch Sie den Erzieherinnen ein Lächeln, ein Wort des Dankes, wenn Sie Ihre Kinder dort abliefern. Unsere Erzieherinnen haben es verdient! Ich bin sehr stolz auf alle dort und wirklich dankbar! 

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

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