Unsere Männer vom Bauhof waren mal wieder unaufgefordert fleißig: Unsere tolle „Spanische Treppe“, ist keine „Scala negra“ mehr: blitzsauber kann sie sich wieder sehen lassen. Ganz ohne Chemie, nur mit Wasser und Schrubber haben sie den Dreck aus den Poren geholt. Gut gemacht, Andreas, Heiko und René.

Es tut sich was, im Haus unserer Kleinsten! Unsere Kita Pfiffikus wird von Grund auf neu – das Gebäude, das Konzept und die Leitung.

Am 1. Juli übernimmt Anna Käso die Leitung. Eine gewaltige Herausforderung! Anna will neue Wege gehen, unsere Kleinsten mit neuen Ideen, neuem Schwung und einem hochmotivierten Team für das Leben fit machen. Es ist der Start in eine neue Zeit der Kita Pfiffikus.

Anna hat uns überzeugt! Von ihren Plänen, von ihrer Stärke, mit ihrem Wesen. Wir vertrauen ihrem Konzept! Wir haben eine große Entscheidung getroffen: denn die Kita Pfiffikus wird saniert, renoviert und ausgebaut! Ein modernes Zuhause entsteht – ab August, so sagt der Architekt.

Und wenn wir schon den Rahmen schaffen, warum dann nicht auch gleich das Abenteuer „neue Inhalte“ wagen. Das, da sind wir sicher, bestehen wir mit Anna Käso. Natürlich braucht Anna Käso jede Unterstützung: die Bauarbeiten zwingen uns, die Kinder für etwa 1 Jahr in andere Räumlichkeiten zu schicken, in die Alte Schule und ins Haus St. Martin. (An dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön an die katholische Kirchengemeinde!) Das verlangt viel Kraft von der neuen Chefin: neue Konzepte umsetzen, den Umzug organisieren, Eltern und ErzieherInnen mitnehmen – das sind gleich zu Beginn dieser verantwortungsvollen Aufgabe große Aufgaben und noch größere Sorgen.

Wir vertrauen ihr!

Und noch eines: weil die Neu-Orientierung der Kita Pfiffikus wirklich ein Neuanfang sein soll, haben wir uns gleich auf die Suche nach der „Zweitchefin“ gemacht. Für den Übergang hilft uns die bisherige stellv. Leiterin, Sandra Lang noch, steht Anna mit vielen wichtigen Hilfen zur Seite. Das ist toll! Doch zum 01. September wird sie uns verlassen. Dann wird eine neue zweite Kraft an der Seite von Anna Käso stehen – für unsere Kita Pfiffikus, für unsere Kleinen.

Winfried Schnurbus         Doris Schmahl

Ortsbürgermeister          1. Beigeordnete

Die Gemeindebücherei hat ab Dienstag, 11. Mai wieder zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Unter Einhaltung aller bisher bekannten Hygienemaßnahmen dürfen 2 Erwachsene und 2 Kinder unter 14 Jahren gleichzeitig anwesend sein. Wir möchten darauf hinweisen, dass sich der Besuch auf die Rückgabe und die Ausleihe beschränken muss, da ein längeres „Verweilen“ nicht erlaubt ist.

Ihr Büchereiteam 

Er ist lang, er war hart, er war begleitet von vielen Diskussionen – unser Weg zum „Park der Begegnung“. Der Gemeinderat hat es sich nicht leicht gemacht, doch nun sind wir mit den Planungen fast am Ziel. Wir, Ihr gewählter Rat, halten es nun für den richtigen Zeitpunkt, Ihnen diesen Weg der Entscheidungen transparent und nachvollziehbar vorzulegen. Vom ersten Moment, als der Bürgermeister seine Vision vom „Park der Begegnung“ vor nunmehr eineinhalb Jahren Euch allen darlegte, bis heute, haben wir sorgfältig Protokoll geführt. Wenn Sie mögen, lesen Sie nach, welche Hürden genommen wurden: wie oft die Gremien und Arbeitskreise tagten, wer darin saß, mit welchen Fragen  die Investoren konfrontiert wurden. Vollziehen Sie nach, was uns zu welchen Entscheidungen bewegt hat, wie genau die Grüne Lunge Essenheims, der "Park der Begegnung“ aussehen wird. Stöbern Sie in unseren Protokollen, lesen Sie nach. Und immer, wenn sich etwas tut, werden wir es auf dieser Homepage offenlegen. Das werden auch die 3 Verträge mit dem Investor sein: Städtebaulicher Vertrag, Kaufvertrag und vor allem Gestaltungsvertrag. Sobald sie endgültig von unserem Fachanwalt geprüft sind, sobald sie unterzeichnet sind, dürfen und werden wir sie veröffentlichen. Sie können hier dabei sein, dieser Rat hat keine Geheimnisse! 

Hier geht es weiter zum: Park der Begegnung (digital) 

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister

Da haben wir uns was vorgenommen: ab August 2021 werden unsere Kleinen Gesundes auf den Tisch bekommen – ohne unsere Äcker auszubeuten, ohne die Natur zu plündern – eben verantwortungsbewusst gegenüber der Natur und gegenüber unseren Kindern. Mit unseren Kitas schließen wir uns einer weltweiten Bewegung an: slow food. Ab August kochen wir selbst – frisch und mit Produkten aus unserem Dorf, aus der ganz nahen Umgebung. 

Es ist uns gelungen, einen hervorragenden Koch für uns zu gewinnen: Patryk Dziamski. In Küchen der gehobenen Klasse, etwa des Hyatt, hat er gewirkt. Jetzt kommt er in die Kita Essenheim.  Klar, er verdient weniger, doch er möchte hier seine Ideen von gesunder, zukunftsweisender Ernährung verwirklichen. Ein Idealist! 

Sein Konzept ist einfach toll: unsere Landwirte im Ort und in der nächsten Umgebung bauen für uns an, weitgehend auf Äckern der Gemeinde, zu Garantiepreisen mit garantiert mindestens bio-ähnlicher Qualität. Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Getreide, Gemüse, Salate, Obst – alles aus Essenheim und Umgebung. Geflügel, Eier – auch das von hier. Fleisch kommt nur selten auf den Tisch – entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Und wenn, dann werden wir möglichst selbst Ferkel kaufen, von Bauern unseres Vertrauens artgerecht aufziehen lassen. 

Ein Konzept der Verlässlichkeit: unsere Landwirte wissen schon zu Jahresbeginn, was sie verdienen werden - wir wissen, was unsere Kleinen essen. Und das Beste: Umwelt und Klima werden geschont! Kürzeste Wege, keine Gentechnik, kein unnötiger Dünger. Fridays for future – wir machen’s einfach! 

Und so ganz nebenbei: an seiner Seite steht Eva-Maria Weyel. Sie versorgt schon jetzt täglich die Kids im Wirbelwind. Die Gemeinde ermöglicht ihr Fortbildung (über Programme der Landwirtschaftskammer.Danke, Ursula Braunewell!), Patryk schult sie zusätzlich (er ist Ausbildungskoch). 

Ein Jahr etwa lernt Eva-Maria bei Patryk in der Kita Wirbelwind, dann  übernimmt sie dort die Küche. Patryk wechselt dann in die Kitas Pfiffikus und Domherrngärten – wenn Sanierung und Umbau der Kita Pfiffikus abgeschlossen sind – in etwa einem Jahr.

Ach ja: so ganz nebenbei lernen unsere Kinder beim Besuch der Landwirte und Felder, dass Gemüse nicht im Regal wächst, Kartoffeln unter der Erde wachsen und Hühner die Eier legen, Körner picken – kurz: sie sehen, was Natur und Leben ist.

Winfried Schnurbus
Ortsbürgermeister
Essenheim

Die Gemeinde hat ein wenig Geld in die Hand genommen: nun müssen wir nicht mehr viel Geld für professionelle Firmen ausgeben, um die zahlreichen Bäume unserer Gemeinde in Form zu bringen: unsere Jungs vom Bauhof machen’s einfach selbst. Geld, das sich in kurzer Zeit rechnet. René ist unser Landschaftsgärtner und Fachmann für den Schnitt. Die Gemeinde hat den Kletterkorb, eine Art Steiger, angeschafft und er kann gefahrlos in luftiger Höhe kappen, was weg muss. Viel Spaß beim Job, René.

(René beim ersten Einsatz)

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